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CSI ZÜRICH |
Übersicht
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Swiss Life Classic
Belgischer
Doppelsieg
Vor
der Kulisse eines ausverkauften Hallenstadions gewinnt Philippe
Lejeune mit der 9jährigen Holländerstute Maike die Swiss Life
Classic des CSI Zürich 2002. Drei Hunderstel Sekunden
entschieden in der zweiten Runde für den Belgier und gegen
seinen Landsmann Jos Lansink mit dem sprunggewaltigen Cumano.
Beide blieben fehlerlos, ebenso wie der drittplazierte John
Whitaker auf Lord Z. Der St.Galler Markus Fuchs hätte mit Tinkas
Boy den belgischen Doppelsieg verhindern können, er ging jedoch
zu angriffig in die Kombination, wo prompt eine Stange fiel.
Resultate (nach 2. Runde)
1. Philippe Lejeune/Maike (BEL), 0,39,39 ; 2.
Jos Lansink/Cumano (BEL), 0/39,42 ; 3.
John Whitaker/Lord Z (GBR),0/40,50 ; 4.
Markus Fuchs/Tinkas Boy (SUI) 4/37,14; 5. Otto Becker/Cento
(GER), 4/38,50.
Mercedes Swiss Masters
Noch ein Auto für Ludger Beerbaum
Wieviele Autos er in seiner Karriere gewonnen hat, weiss Ludger
Beerbaum selber nicht mehr. Es müssen aber etwas über 70 gewesen
sein und am Mercedes Swiss Masters am Swiss Life CSI Zürich 2003
kam ein weiteres dazu. Mit dem dem Schimmel Champion du Lys
verwies der Europameister im Stechen den ebenfalls fehlerlosen
Belgier Philippe Lejeune auf den zweiten Platz. Der Engländer
Robert Smith wurde als schnellster Reiter mit einem Abwurf in
der Zweierkombination Dritter.
Resultate (nach Stechen)
1. Ludger Beerbaum/Champion du Lys (GER), 0/28,59; 2. Philippe
Lejeune/Maike (BEL), 0/40,72 ; 3.
Rober Smith/Marius Claudius (GBR), 4/29,09 ; 4. Dermott Lennon/Liscalgot
(IRL) 4/40,70; 5. Tim Stockdale/Parcival (GBR), 8/39,59.
Credit Suisse Grand Prix
Britischer Sieger
« Very
British » lautete das Motto des Swiss Life CSI Zürich 2003 :
Very british war mit Robert Smith auf Mr. Springfield auch der
Sieger des Credit Suisse Grand Prix. Wie am CSI Genf im Dezember
2002 verdrängte der Brite den Europameister Ludger Beerbaum auf
Goldfever auf Platz 2. Den dritten Platz belegte die irische
Team-Europameisterin Jessica Kürten auf dem bereits 17jährigen
Rheinländer Paavo. Als bester Schweizer klassierte sich Beat
Mändli mit dem noch unerfahrenen Lacorrado auf dem 8.Rang.
Resultate (nach Stechen)
1. Robert Smith/Mr.Springfield (GBR), 0/33,00; 2.
Ludger Beerbaum/Goldfever (GER), 0/35,26; 3.
Jessica Kürten/Paavo (IRL), 0/35,63; 4. Otto Becker/Lando
(GER), 0/37,68; 5. Maria Gretzer/Zixten (SWE)
0/41,68.
(Nido)
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Swiss Life Classic
Ludger
Beerbaums Double
Der
Deutsche Ludger Beerbaum gewann am CSI Zürich 2002 als erster
Springreiter mit Goldfever die mit 400'000 Franken dotierte
Swiss Life Classic zum zweiten Mal in Folge. Der
Weltranglistenerste verwies im ausverkauften Hallenstadion seine
überraschende Landsfrau Susanne Behring mit Arioso du Theillet
auf den Ehrenplatz. Jan Tops mit Grand Dame wurde Dritter.
Einiges Pech hatten die Schweizer: Beat Mändli konnte mit seinem
erst neunjährigen Oldenburger Gryfino seine Chance in der
Barrage der zehn Besten nicht wahrnehmen. Beim Aufwärmen zum
zweiten Umgang zog sich Gryfino eine Zerrung zu, welche die
Bestätigung des überraschenden Erfolgs im Mercedes Swiss Master
vom Freitag verhinderte. Pech beklagte auch Markus Fuchs, der
mit Tinka's Boy beim Warm-up gestürzt war und in der Folge im
Parcours keine Chance hatte.
Resultate (nach Stechen)
1. Ludger Beerbaum/Goldfever (GER), 0/40,98; 2. Susanne Behring/Arioso
Du Theillet (GER), 0/42,39; 3. Jan Tops/Grand Dame (NLD),
0/43,19; 4. Maria Gretzer/Zixten (SWE), 0/43,41; 5.
Marc van Dijck/Goliath (BEL), 0/44.55
Mercedes Swiss Masters
Ein Mercedes
für Mändli
Ein
Double gab es auch beim Swiss Masters: Diesmal war es der
gebürtige Schaffhauser Beat Mändli, der die Prüfung zum zweiten
Mal gewinnen konnte indem er auf dem erste neunjährigen
Oldenburger Gryfino alle Konkurrenten schlug. Neben Mändli war
noch der Holländer Jan Tops mit Grand Dame in dem schweren
Stechen fehlerlos. Auf dem dritten Rang mit dem schnellsten
4-Fehler-Ritt klassierte sich der Schwede Rolf Göran Bengtsson
mit seiner Ausnahmestute Pialotta.
Resultate (nach Stechen)
1.Beat Mändli/Gryfino (SUI) 0/38,10; 2.
Jan Tops/Grand
Dame (NED), 0/39,92; 3. Rolf Göran Bengtsson/Pialotta (SWE)
4/36,99; 4. Jeroen Dubbeldam/The Sjiem (NED), 4/37,91; 5.
Rodrigo Pessoa/Lianos (BRA)
4/38,64.
Credit Suisse Grand Prix
Sieg bei der
ersten CSI-Teilnahme
Er startete erstmals in Zürich und gewann auf Anhieb den ersten Grossen
Preis der Veranstaltung, den mit 100'000 Franken dotierten
Credit Suisse Grand Prix: Der Schwede Rolf-Göran Bengtsson
schlug auf seiner Stute Pialotta sämtliche sieben
Mitkonkurrenten im Stechen. Ebenfalls fehlerlos blieben der
Italiener Jerry Smith auf Jamiro und der Amerikaner Peter Wylde
mit Fein Cera. Die beiden belegten die Plätze 2 und 3. Kein
Glück hatten die Schweizer. Mit Urs Fäh und Markus Fuchs
schafften zwar gleich zwei Eidgenossen den Einzug ins Stechen,
wo beide aber mit je zwei Abwürfen scheiterten.
Resultate: (nach Stechen)
1. Rolf Göran Bengtsson/Pialotta (SWE), 0/33,79; 2.
Jerry Smit/Jamiro
(ITA), 0/35,59; 3. Peter Wylde/Fein Cera (USA), 0/37,84; 4. Marc
van Dijck/Goliath (BEL), 4/36,94; 5. Otto Becker/Grandilot
(GER), 4/46,04.
(Nido)
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1.
Ludger Beerbaum (GER) |
129'000 Francs
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2.
Susanne Behring (GER) |
71900 Francs
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3. Jan
Tops (NED) |
58900 Francs
|
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4.
Rolf-Göran Bengtsson (SWE) |
44800 Francs
|
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5.
Marcus Ehning (GER) |
43650 Francs
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6.
Marc van Djick (BEL) |
44100 Francs
|
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7.
Maria Gretzer (SWE) |
36250 Francs
|
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8.
Jerry Smit (ITA) |
35250 Francs
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9.
Jeroen Dubbeldam (HOL) |
24500 Francs
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10.
Edourd Couperie (FRA) |
18000 Francs
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Gipfeltreffen in Zürich
Das gab es im Reitsport noch nie: Am Swiss Life
CSI Zürich trafen erstmals der Olympiasieger, der Weltmeister,
der Weltcupsieger, sowie der Europameister und
Weltranlistenerste in einer Direktbegegnung aufeinander. .
"Swiss Life Challenge" hiess der Kampf der Giganten, welcher mit
Pferdewechsel ausgetragen wurde, also demselben Modus, mit dem
seit 1953 die Einzel-Weltmeistertitel der Springreiter
entschieden werden. In Zürich ging's um keinen Titel, aber für
die vier Teilnehmer Jeroen Dubbeldam, Rodrigo Pessoa, Ludger
Beerbaum und Markus Fuchs standen viel Prestige und knapp
35'000 Euro auf dem Spiel. Nach 16 Runden lagen Beerbaum und
Dubbeldam gleich auf, erst das Stechen brachte die Entscheidung
zu Gunsten des 38jährigen Riesenbeckers.
Seine gegenwärtige Dominanz im Springsport bestätigte Beerbaum
in Zürich mit seinen anderen Pferden Goldfever,
Champion du Lys und Figaro's Boy. Mit Goldfever
gelang ihm als erstem Reiter überhaupt, die direkte
Titelverteidigung an der Zürcher Classic, der mit über
250'000 Euro höchstdotierten Hallenprüfung der Welt. Kein
schlechter Einstieg in ein WM-Jahr. Auf den zweiten Rang, dem
bisher grössten Erfolg ihrer Karriere, plazierte sich fie
Deutsche Susanne Behring, welche seit sieben Jahre als
Bereiterin im Stall Liebherr in Bulle.
(Nido)
Resulate:
Swiss Life Classic (im 2 umgang):
1. Ludger Beerbaum / Goldfever (GER), 0/40,98;
2. Susanne Behring / Arioso du Theillet (GER) 0/42,39;
3. Jan Tops / Grand Dame (NED), 0/43,19;
4. Maria Gretzer / Zixten (SWE), 0/43,41;
5. Marc van Dijck / Verelst Goliath (BEL), 0/44,55.
Swiss Life Challange (mit Pferdewechsel):
1. Ludger Beerbaum / Champion du Lys (GER) 0 im Stechen
2. Jeroen Dubbeldam / BB Caprera (NED) 4 im Stechen
3. Markus Fuchs / Qaja (SUI), 16
4. Rodrigo Pessoa / Stardust (BRA), 24
Credit Suisse Grand Prix (nach Stechen):
1. Rolf Göran Bengtsson / Isovlas Pialotta (SWE), 0/33,79
2. Jerry Smit / Jamiro (ITA), 0/35,59
3. Peter Wylde / Fein Cera (USA), 0/37,84
4. Marc van Dijck / Verelst Goliath (BEL), 4/36,94
5. Otto Becker / Grandilot (GER), 4/46,04
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Mövenpick Classic
Ludger
Beerbaum wieder nicht zu schlagen
Eine sportlich
hochstehende Classic beendete den Swiss Life CSI 2001. Der
deutsche Team-Olympiasieger Ludger Beerbaum gewann mit Goldfever
nach dem Masters auch die neu mit 400'000 Franken dotierte
Mövenpick-Classic. Nur 13 Hundertstel hinter Beerbaum wurde der
Weltmeister Rodrigo Pessoa mit seinem Hengst Baloubet du Rouet
Zweiter. Auch für die Schweizer Springreiter gab es am Sonntag
einen erfreulichen Abschluss: Beat Mändli wurde auf dem
Rheinländer Pozitano hervorragender Dritter und verpasste den
Sieg nur ganz knapp um 16 Hundertstel.
Resultate (nach 2.
Umgang)
1. Ludger Beerbaum/Goldfever (GER), 0/42,71; 2.
Rodrigo Pessoa/Baloubet
du Rouet (BRA), 0/42,84; 3.
Beat Mändli/Pozitano (SUI),
0/42,87 ; 4. Hugo Simon/E.T. (AUT), 0/48,91; 5.
Urs Fäh/Garry (SUI)
3/57,59.
Mercedes Swiss Masters
Ein
Luxusauto für Ludger Beerbaum
Es
war die Zeit alleine, die dieses Mercedes Swiss Masters am CSI
Zürich 2001 entscheiden musste, nachdem fünf Konkurrenten im
Stechen ohne Fehler blieben. Am schnellsten war dabei Goldfever
des Deutsche Ludger Beerbaums unterwegs: Er distanzierte seinen
schärfsten Verfolger Rodrigo Pessoa mit dem wendigen Baloubet du
Rouet um drei Zehntel Sekunden. Otto Becker machte diese Raserei
nicht mit: Mit fast fünf (!) Sekunden Rückstand folgte er mit
dem gekörten Holsteinerhengst Cento auf Platz 3.
Resultate: (nach
Stechen)
1. Ludger Beerbaum/Goldfever (GER), 0/32,61; 2.
Rodrigo Pessoa/Baloubet
du Rouet (BRA), 0/32,98.
3. Otto Becker/Cento (GER),
0/37.39 ; 4. Alexandra Ledermann/Rochet M (FRA), 0/42,85; 5.
Jan
Tops/Grand Dame (NED), 0/47,74.
Swiss Life Grand Prix
Ein
klarer Sieger aus Belgien
30'000 Franken durfte
sich Ludo Philippaerts für seinen Sieg am ersten Hauptevent des
CSI Zürich 2001 einstecken. In einem hochspannenden Stechen
verwies der Belgier den ebenfalls fehlerlosen deutschen
Team-Olympiasieger Lars Nieberg mit Esprit FRH auf den zweiten
Platz. Auf dem dritten Platz folgte der niederländische
Einzel-Olympiasieger Jeroen Dubbeldam auf seinem Schimmel The
Sjiem.
Resulate: (nach Stechen)
1. Ludo Philippaerts/Otterongo (BEL), 0/29,56; 2.
Lars Nieberg/Esprit
FRH (GER), 0/31,15; 3.
Jeroen Dubbeldam/The
Sjiem (NED), 4/32,13; 4. Marc van Djick/Goliath (BEL), 4/37,93;
5. Maria Gretzer/High Stepper (SWE), 8/32,44.
(Nido)
|
|
SWISS LIFE CLASSIC
|
2002 |
1. |
Ludger Beerbaum (GER) |
2. |
Susanne Behring (GER) |
3. |
Jan Tops (NED) |
|
|
|
Goldfever 3 |
|
Arioso du Theillet |
Grand Dame |
|
2001 |
1. |
Ludger Beerbaum (GER) |
2. |
Rodrigo Pessoa (BRA) |
3. |
Beat Mändli (SUI) |
|
|
|
Goldfever 3 |
|
Baloubet du Rouet |
Pozitano |
|
2000 |
1. |
Marcus Ehning (GER) |
2. |
Helena Weinberg (GER) |
3. |
Cameron Hanley (IRL) |
|
|
|
For Pleasure |
|
Silwa Little Gun |
Wandonga |
|
1999 |
1. |
Geoff Billington (GBR) |
2. |
Alexandra Ledermann (FRA) |
3. |
Anton Martin Bauer (AUT) |
|
|
|
Virtual Village It’s Otto |
Rochet |
|
Remus Equo |
|
1998 |
1. |
Willi Melliger (SUI) |
2. |
Jos Lansink (NED) |
3. |
Hugo Simon (AUT) |
|
|
|
Calvaro |
|
Nissan Calvaro Z |
E.T. FRH |
|
1997 |
1. |
Hugo Simon (AUT) |
2. |
Lars Nieberg (GER) |
3. |
Jan Tops (NED) |
|
|
|
E.T. FRH |
|
For Pleasure |
|
Top Gun la Silla |
|
1996 |
1. |
Jos Lansink (HOL) |
2. |
Nick Skelton (GBR) |
3. |
Willi Melliger (SUI) |
|
|
|
Lianos |
|
Dollar Girl |
|
Calvaro |
|
1995 |
1. |
Eddie Macken (IRL) |
2. |
Tani Zeidler Tops (CAN) |
3. |
Stefan Lauber (SUI) |
|
|
|
Miss FAN |
|
Stavros |
|
Escado |
|
1994 |
1. |
Markus Beerbaum (GER) |
2. |
Rodrigo Pessoa (BRA) |
3. |
Markus Fuchs (SUI) |
|
|
|
Alex |
|
Special Envoy |
|
Goldlights |
|
1993 |
1. |
Hauke Luther (GER) |
2. |
Hugo Simon (AUT) |
3. |
Geoff Billington (GBR) |
|
|
|
Gaylord |
|
Apricot |
|
Rhapsody |
|
1992 |
1. |
Jan Tops (HOL) |
2. |
Franke Sloothaak (GER) |
3. |
John Whitaker (GBR) |
|
|
|
Top Gun |
|
Walzerkönig |
|
Milton |
|
1991 |
1. |
Franke Sloothaak (GER) |
2. |
Otto Becker (GER) |
3. |
Jan Tops (HOL) |
|
|
|
Walzerkönig |
|
Pamina |
|
Top Gun |
|
1990 |
1. |
Roger-Yves Bost (FRA) |
2. |
Markus Fuchs (SUI) |
3. |
Willi Melliger (SUI) |
|
|
|
Norton De Rhuys |
Shandor |
|
Landlord |
|
1989 |
1. |
John Whitaker (GBR) |
2. |
Philippe Rozier (FRA) |
3. |
Franke Sloothaak (GER) |
|
|
|
Milton |
|
Oscar Minotière |
Walzerkönig |
|
1988 |
1. |
Franke Sloothaak (GER) |
2. |
Philippe Rozier (FRA) |
3. |
Pierre Durand (FRA) |
|
|
|
Walzerkönig |
|
Norton De Rhuys |
Jappeloup |
CREDIT SUISSE Grand Prix
|
2002 |
1. |
Rolf Göran Bengtsson (SWE) |
2. |
Jerry Smit (ITA) |
3. |
Peter Wylde (USA) |
|
|
|
Isovlas Pialotta |
Jamiro |
|
Fein Cera |
|
2001 |
1. |
Ludo Philippaerts (BEL) |
2. |
Lars Nieberg (GER) |
3. |
Jeroen Dubbeldam (NED) |
|
|
|
Vereist Otterongo
|
Loro Piana Esprit FRH |
De Sjiem |
|
2000 |
1. |
Marcus Ehning (GER) |
2. |
Hugo Simon (AUT) |
3. |
Ludo Philippaerts (BEL) |
|
|
|
For Pleasure |
|
E.T. FRH |
|
RBG Otterongo |
|
1999 |
1. |
Franke Sloothaak (GER) |
2. |
Ludo Philippaerts (BEL) |
3. |
Willi Melliger (SUI) |
|
|
|
Landdame FRH |
|
RGB Nura |
|
Calvaro |
|
1998 |
1. |
Beat Mändli (SUI) |
2. |
Michael Whitaker (GBR) |
3. |
Eddie Macken (IRL) |
|
|
|
Poor Boy |
|
Virtual Village Two Step |
Miss F.A.N. |
|
1997 |
1. |
Ludger Beerbaum (GER) |
2. |
Willi Melliger (SUI) |
3. |
Paul Freimüller (SUI) |
|
|
|
Sprehe Ratina Z |
Calvaro V |
|
Rubin IX |
|
1996 |
1. |
Markus Fuchs (SUI) |
2. |
John Whitaker (GBR) |
3. |
Alvaro Miranda (BRA) |
|
|
|
Goldlights |
|
Welham |
|
Arisco Aspen |
|
1995 |
1. |
Markus Fuchs (SUI) |
2. |
Franke Sloothaak (GER) |
3. |
Michael Whitaker (GBR) |
|
|
|
Goldlights |
|
Joly Coeur |
|
Two Step |
|
1994 |
1. |
Markus Fuchs (SUI) |
2. |
Elmar Gundel (GER) |
3. |
Michael Whitaker (GBR) |
|
|
|
Goldlights |
|
Argot |
|
Midnight Madness |
|
1993 |
1. |
John Whitaker (GBR) |
2. |
Willi Melliger (SUI) |
3. |
Ralf Schneider (GER) |
|
|
|
Milton |
|
Quinta C |
|
Classic Touch |
|
1992 |
1. |
Eric Navet (FRA) |
2. |
Willi Melliger (SUI) |
3. |
John Whitaker (GBR) |
|
|
|
Quito De Baussy |
Quinta C |
|
Milton |
|
1991 |
1. |
Nick Skelton (GBR) |
2. |
Michael Whitaker (GBR) |
3. |
Jan Tops (HOL) |
|
|
|
Grand Slam |
|
Mon Santa |
|
Doreen |
|
1990 |
1. |
Joe Fargis (USA) |
2. |
Michael Whitaker (GBR) |
3. |
Rodrigo Pessoa (BRA) |
|
|
|
Mill Pearl |
|
Mon Santa |
|
Special Envoy |
|
1989 |
1. |
Franke Sloothaak (GER) |
2. |
David Broome (GBR) |
3. |
Lisa Tarnopol (USA) |
|
|
|
Walzerkönig |
|
Lannegan |
|
Adam |
|
1988 |
1. |
John Whitaker (GBR) |
2. |
Peter Weinberg (GER) |
3. |
Ludger Beerbaum (GER) |
|
|
|
Milton |
|
Grannenfels |
|
Landlord |
MERCEDES SWISS MASTER
|
2002 |
1. |
Beat Mändli (SUI) |
2. |
Jan Tops (NED) |
3. |
Rolf Göran Bengtsson (SWE) |
|
|
|
Gryfino |
|
Grand Dame |
|
Isovlas Pialotta |
|
2001 |
1. |
Ludger Beerbaum (GER) |
2. |
Rodrigo Pessoa (BRA) |
3. |
Otto Becker (GER) |
|
|
|
Goldfever 3 |
|
Baloubet du Rouet |
Dobel’s Cento |
|
2000 |
1. |
Willi Melliger (SUI) |
2. |
Jeroen Dubbeldam (NED) |
3. |
Lars Nieberg (GER) |
|
|
|
Calvaro |
|
De Sjiem |
|
Loro Piana Albertino |
|
1999 |
1. |
Beat Mändli (SUI) |
2. |
Thierry Pomel (FRA) |
3. |
Markus Fuchs (SUI) |
|
|
|
Pozitano |
|
Thor des Chaines |
Tinka’s Boy |
|
1998 |
1. |
Lesley McNaught (SUI) |
2. |
Ulrich Kirchhoff (GER) |
3. |
Otto Becker (GER) |
|
|
|
Dulf |
|
Gellha’s Hoek’s Ginus |
Dobel’s Hennessy |
|
1997 |
1. |
Lars Nieberg (GER) |
2. |
Willi Melliger (SUI) |
3. |
Beat Mändli (SUI) |
|
|
|
For Pleasure |
|
Calvaro V |
|
Don Ramiro |
|
1996 |
1. |
Michael Whitaker (GBR) |
2. |
Ludger Beerbaum (GER) |
3. |
Hugo Simon (AUT) |
|
|
|
Midnight Madness |
Ratina Z |
|
E.T. FRH |
|
1995 |
1. |
Geoff Billington (GBR) |
2. |
Markus Fuchs (SUI) |
3. |
Franke Sloothaak (GER) |
|
|
|
It’s Otto |
|
Adelfos |
|
Joly Coeur |
|
1994 |
1. |
Philippe Lejeune (BEL) |
2. |
Eric Navet (FRA) |
3. |
Michael Whitaker (GBR) |
|
|
| | |