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CSI GENF 2002/2000

 

Übersicht

 


CSI Genf Mändli 2002
 
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Fünfter GP-Rang für Beat Mändli

Das Traumpaar Beat Mändli und Pozitano sind . Nach langer Verletzungspause bestätigte der 13jährige Polydor-Sohn Pozitano mit Siegen in den Grossen Peisen von Wien und Meechelen Ende 2002 seine Rückkehr zur Topform. Auch in Genf wussten der sympathische Amriswiler, der seit diesem Jahr für den Stall der Familie Liebherr in Riaz bei Bulle reitet, auf Pozitano mit einem fünften Rang zu überzeugen. Beat Mändli ist 33jährig, verheiratet und Vater eines Sohnes. Er gehörte der Schweizer Equipe an, welche 2000 an den Olympischen Spielen von Sydney die Silbermedaille gewann. In der Einzelwertung klassierte er sich in Sydney im 9. Rang. Für die Schweiz sass Mändli bisher bei rund 50 Nationen-Cups im Springsattel.

(Nido)


CSI Genf 12. bis 15. Dezember 2002-12-16
 
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Rodrigos Pessoa zum Dritten

Der Brasilianer Rodrigo Pessoa gewann zum Dritten Mal nach 1993 und 2000 das Weltcupspringen am CSI Genf. Mit dem 13jährigen Franzosenhengst Baloubet du Rouet benötigte er für die sieben Hindernisse im Stechparcours nur 37,72 Sekunden – eine Zeit, die von den übrigen 12 Konkurrenten, die sich für das Stechen qualifiziert hatten, nicht mehr erreicht wurde. Zweiter wurde der Deutsche Markus Merschformann auf Camirez B, vor dem Iren Trevor Coyle mit der Stute Fleur, ein Pferd welches bis vor kurzen noch von der Schweizerin Lesley McNaught geritten wurde. Für Überraschung sorgte der Romand Christophe Barbeau auf Platz 5.

(Nido)

Resultate Weltcup-Qualifikation

1. Rodrigo Pessoa (BRA) Baloubet du Rouet 0/36,72,
2.
Markus Merschformann (GER) Camirez B 0/37,84 ;
3.
Trevor Coyle (IRL) Fleur 0/38,10;
4. Malin Baryard (SWE) Butterfly Flip 0/39,50,
5. Christophe Barbeau (SUI) Querly Chin, 0/40,12.

 

Ludger Beerbaum verteidigt seinen Titel

Zweiter Sieg im zweiten Genfer TopTen-Finale: Die Weltranglistennummer Ein Ludger Beerbaum sorgte dafür, dass die Hierarchie der Springreiter gewahrt bleibt. Auf Gladdys gewann Beerbaum trotz einem Abwurf mit 46 Hundertsteln Vorsprung auf Lars Nieberg auf Fighting Alpha. Die Entscheidung in der mit 150'000 Franken dotierten Prüfung hatte allerdings die Schlussreiterin Leslie Howard aus Amerika mit einem fehlerfreien Ritt in der Hand. Sie setzte mit Priobert de Kalvarie jedoch nicht auf Sicherheit und zollte für ihr Risiko am letzten Sprung Tribut, was sie auf den dritten Rang warf. 

(Nido)

Resultate Top Ten Final

1. Ludger Beerbaum (GER), Gladdys 4/55,45;
2.
Lars Nieberg (GER) Fighting Alpha 4/55,91;
3.
Leslie Howard (USA) Priobert de Kavalrie 4/56,26;
4. Otto Becker (GER) Fiala 4/60,34,
5. Jos Lansink (BEL) Zandor, 4/61,37.
6. Ludo Phillippaerts (BEL) Raoni de Jucaso, 8/61,37,
7. Rodrigo Pessoa (BRA) Gandini Lianos 8/67,83;
8. Toni Hassmann (GER) Landstreicher 12/59,98;
9. Markus Fuchs (SUI) Tinkas Boy 16/60,77,
10.
Marcus Ehning (GER) Noble Savage, 19/78.00


CSI Genf (Schweiz), 6 bis 9. Dezember 2001
 
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Ludger Beerbaum gewinnt ersten TopTen-Final


Die Weltnummer Eins Ludger Beerbaum – wer sonst? - gewann am CSI-W Genf auf Goldfever den erstmals ausgetragenen, mit 140'000 Franken Final der zehn Besten Weltrangliste. Beerbaum wahrte die Hierarchie in der Weltrangliste in dem er den den Stechparcours wie drei weitere Konkurrenten fehlerfrei, war aber mit einer Zeit von 46,97 um fünf Hunderstel schneller Ludo Phillippaerts mit Otterongo beendete. Bereits deutlich distanziert auf dem dritten Platz klassierte sich Franke Sloothaak mit Gio Granno.

(Nido)

 

Resultate:

Top Ten-Finale (2 Parcours)
1. Ludger Beerbaum / Goldfever (GER), 0/0/46,97
2. Ludo Phillipaerts / Otterongo (BEL), 0/0/47,02
3. Franke Sloothaak / Gio Granno (GER), 0/0/49,18
4. Jos Lansink / Caridor Z (GER), 0/0/58,58
5. Jeroen Dubbeldam / The Sjiem (NED), 1/0/60,73
6. Markus Fuchs / Tinkas Boy (SUI) 0/4/46,56
7. Rolf Goran Bengtsson / Pialotta (SWE), 4/0/49,57
8. Lars Nieberg / Albertino (GER), 4/50,66
9. Rodrigo Pessoa / Bianca d'Amaury (BRA), 0/8/50.99.
(Michael Whitaker/PRINCE OF WALLES, abandon lors du premier tour)

 

Erster Weltcup-Erfolg für Malin Baryard

Im Jahr 2001 ging in Genf ein neuer Star am Weltcup-Himmel auf. Die hübsche Malin Baryard hängte auf der schwedisch gezogenen Stute Butterfly Flip die gesamte Weltelite ab. In Stechen hatte die 26jährige eine Zeit vorgelegt, die keiner der nachfolgenden Reiter unterbieten konnte, sogar Weltmeister Rodrigo Pessoa mit dem Franzosenhengst Baloubet du Rouet war um fast drei Hunderstel langsamer als die schnelle Schwedin.

(Nido)

Resultate
Weltcup-Springen (nach Stechen):

1. Malin Baryard / Butterfly Flip (SWE), 0/39,64;
2.
Rodrigo Pessoa / Baloubet du Rouet (BRA), 0/39,91;
3.
Roberto Arioldi / Dime de la Coeur (ITA), 0/40,11;
4. Jan Tops / Grand Dame (NED), 0/46,36;
5.
Lars Nieberg / Esprit FRH 4/40,64.
Ferner: 8. Ludger Beerbaum / Gladdys S (GER), 8/39,14; 14. Toni Hassmann / Goldika (GER), 8 Punkte im Normalparcours.


CSI-W Genf, 8. bis 10.12.2000
 
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Weltcup-Sieg für Rodrigo Pessoa

Zum zweiten Mal nach 1993 gewinnt Rodrigo Pessoa in Genf ein Weltcup-Springen der Westeuropa-Liga. Auf dem braunen Holsteiner Lianos (von Landlord) liess der 28jährige Brasilianer mit Wohnsitz in Brüssel dem Belgier Ludo Philippaerts auf Otterongo im Stechen keine Chance und war über eine Sekunde schneller. Auf dem dritten Rang folgt der Ire Peter Charles auf Traxdata Carnavelly. Bester Schweizer war Willi Melliger auf dem Wunderschimmel Calvaro

(Nido)

Resultate:

1.Rodrigo Pessoa (BRA) Gandini Lianos 0 / 0 36.60,
2. Ludo  Philippaerts (BEL) RBG Otterongo 0 / 0 37.68,
3. Peter Charles (IRL) Traxdata Carnavelly 0 / 0 40.89,
4. J. Lansink (NED) TNT Carthago Z 0 / 0 42.42 ,
5.
Markus Beerbaum (GER) / ABC Charleston 0 / 4 / 39.56.

   

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